Rubrikübersicht | Impressum | 20. August 2022


Dauerbrenner

Terror an der Schule - auch Mädchen immer brutaler

Gerade war bekannt geworden, dass ein Mädchen nahe der Inselschule in Pforzheim von anderen Mädchen abartig gequält worden war, es musste u.a .die Schuhsohlen seiner Peinigerin ablecken.


 

Eine "Strafe," die Insider eigentlich aus dem Rotlichtmilieu kennen. (Auch in Pforzheim offenbar schon "praktiziert.".) Nun der nächste Paukenschlag, ein Mädchenduo quälte über Wochen einen Jungen an der Weiherbergschule,der mit starken Kratzern am Hals und im Gesicht

nach Hause kam. Er hatt sich zuvor auch noch gegen diese Attacken gewehrt, als Strafe kam dann durch die Freundin der Täterin - der Junge wurde brutal umgeworfen und musste anschliessend mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus gefahren werden. Vorher hatte noch ein Klassenlamerad versucht, dem Jungen zu helfen, wurde aber von Umstehenden "Gaffern" festgehalten, Ergebnis war eine Unterschenkelfraktur, die in einer Not-OP operiert werden musste. Die Kardinal-Frage an die Aufsichtspersonen ist immer die gleiche: Wie konnte das passieren und was wird  gegen diese Schlägerinnen endlich unternommen? Vor Jahren bereits gab es eine ähnliche Szene in der Südstadtschule, wobei ein Lehrer damals vorbeilief und nichts unternahm, bis auf einen zufällig anwesenden Mann, der dann die Streithähne trennte.. Kommentar desLehrers damals:

"Die sen net bei mir in dr klasse"... Diagnose: "Galoppierende Schaufensterkrankenheit" - sonst  noch Fragen? 

 

ron 

22.09.2008

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