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Leserbriefe

WiP stellt Liste für die Kommunalwahl 2024 erfolgreich auf!

Bild: v.l. Alexander Krenz (Platz 1), Stadtrat  Christof weisenbacher (Platz 3); Elek Hafner-Sabisch (Platz 2) (Foto. ron)

v.l. Alexander Krenz (Platz 1), Stadtrat Christof weisenbacher (Platz 3); Elek Hafner-Sabisch (Platz 2) (Foto. ron)

Die Bürgerbewegung Wir in Pforzheim (WiP) hat am Donnerstag 08.02.2024 die Kandidaten:innenliste für die Kommunalwahl 2024 erfolgreich aufgestellt.

Im Kreis der ca. 30 anwesenden WiP-Anhänger:innen und Gäste wurden unter den 40 Kandidaten:innen die folgenden drei Spitzenkandidaten:innen auf den Plätzen 1-3 mit großer Mehrheit in demokratischer und geheimer Wahl gewählt, welche die Bürgerbewegung als Team in den Wahlkampf führen wird:
1. Alexander Krenz, IT-Security Consultant 24
2. Elke Hafner-Sabisch, Dipl.-Sozialpädagogin (FH) im Ruhestand, 63
3. Christof Weisenbacher, Software-Berater, 45

Die drei Spitzenkandidaten:innen decken sowohl drei Generationen als auch unterschiedliche Erfahrungen in der Politik ab. Wir in Pforzheim freut sich, dass mit Alexander Krenz ein junger, kluger Kopf gewonnen werden konnte, der sich in der Pforzheimer Kommunalpolitik gut auskennt. Er ist seit mehreren Jahren im Beteiligungsbeirat der Stadt Pforzheim und hat Erfahrung in der Politik als Mitglied der Partei DIE PARTEI. Elke Hafner-Sabisch auf Platz zwei ist seit fünf Jahren Mitglied im Jugendhilfe-Ausschuss und seit über 10 Jahren bei WiP aktiv. Christof Weisenbacher auf Platz drei ist seit 15 Jahren im Stadtrat für WiP und seit über 20 Jahren politisch aktiv.

„Unser Ziel sind drei Sitze im Pforzheimer Stadtrat, sodass wir als eigenständige WiP-Fraktion im Stadtrat vertreten sind. Als parteilose Liste sind wir überzeugt, dass wir mit unserem Programm und den 40 Kandidatinnen und Kandidaten ein gutes Angebot an die Bürgerinnen und Bürger machen. Wir stehen für eine Politik, die sich kompromisslos für den sozialen Zusammenhalt und die gesellschaftliche Teilhabe aller in unserer Stadt einsetzt. Denn Integration wird das Top-Thema der nächsten Jahre in Pforzheim sein. Das machen wir professionell, unaufgeregt und mit fairen Mitteln. Wir legen unsere Finger in die kommunalpolitischen Wunden.
Wir sprechen klare Worte gegen Rechtsextremisten und Rechtspopulisten sowie weiteren extremistischen politischen, religiösen oder ideologischen Bewegungen, die eine Spaltung der demokratischen Gesellschaft verfolgen, den sozialen Frieden gefährden und die Demokratie unseres Landes verunglimpfen. Wir werden als Team agieren und sind der Gegenentwurf zu den narzisstischen Selbstdarsteller:innen, die vermehrt den Weg in den Pforzheimer Stadtrat teilweise mit eigenen Listen suchen", so die Spitzenkandidaten:innen.
Die gesamte Liste der 40 Kandidaten*innen (und 2 Ersatzkandidaten) besteht aus 15 Frauen und 27 Männer unterschiedlichen Alters, Herkunft und Religion.

09.02.2024

· Kritik an Stromnetzübernahme von Tennet
· Neben dem Preis ist das Angebot entscheidend: Das 49-Euro-Ticket wird nur da gekauft, wo auch im ausreichenden Maße Busse und Bahnen fahren. Das ist insbesondere im ländlichen Raum allzu oft nicht der Fall. Daher fordert das Bündnis, dass der öffentliche Nah- und Regionalverkehr in der Stadt und mehr noch auf dem Land ausgebaut und barrierefrei wird. Dafür müssen Bund und Länder stärker in die Finanzierungsverantwortung für den gesamten ÖPNV gehen. Der kommunale ÖPNV ist heute in seinem Bestand bedroht, weil die Kommunen mit der Finanzierung allein gelassen werden. Wenn der Ausbau- und Modernisierungspakt von Bund und Ländern ein leeres Versprechen bleibt, werden die steigenden Kosten für Instandhaltung, Betrieb und attraktive Arbeitsbedingungen im ÖPNV für einen Rückbau sorgen statt für einen Ausbau.
· VCD empfiehlt: Wie kluge Verkehrspolitik und Sparen vereinbar sind
· 20 Jahre Vision Zero: Immer noch zu viele Verkehrstote
· Gestaltungsmöglichkeiten für die Kommune und sichere Mobilität für alle


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