Rubrikübersicht | Impressum | 06. Dezember 2022


Pforzheimer Sportschau

FCP fühlt sich offenbar beleidigt: Rechtswidrige Hausdurchsuchung im Arlinger?

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Nicht schlecht gestaunt hat ein 59-jähriger Hausbesitzer und Geschäftsmann aus dem Arlinger, als am Freitag, den 23. Mai 2008 frühmorgens die Polizei an seiner Haustüre klingelte und Einlaß begehrte.


Ein vorgelegter richterlicher Durchsuchungsbefehl wies einen Anfangsverdacht wegen angeblicher " übler Nachrede" auf. Die Polizei war in Mannschaftsstärke mit zwei Transportern angerückt und schleppte quasi alle Geschäfts-Computer , CD´s, Faxe und Drucker aus dem Wohn- und Geschäftshaus."Sogar den MP3 Player meiner Tochter haben sie mitgenommen," klagte er. Der betroffene Mann ist darüber wenig erfreut, " ich kann zur Zeit nicht arbeiten, die haben mir alle Arbeitsmittel entzogen".. Hintergrund soll angeblich ein anonymes Schreiben sein, in dem jemand einen FCP-Sponsor und Würstschenfabrikanten aufgefordert haben soll, "in Zukunft den FC Nöttingen zu unterstützen und nicht mehr den 1. FC Pforzheim." (der nun jetzt wohl doch nicht aufsteigen wird...)
Ausserdem sollen angebliche Raudies unter den FCP-Fans als "Asoziale" bezeichnet worden sein. Da der betroffenene Arlinger Bürger als FCP-Mitglied und auch Sponsor bereits mehrfach wegen Kritik an der Vereinsführung aufgefallen sein soll, liegt es seiner Meinung nach "nahe", dass mit hier jemand etwas anhängen wollte"...Um ihn mundtot zu machen und seine Existenz zu beschädigen? Er habe auch jemanden in Verdacht, "der sei mal bei einem grossen Unternehmen geflogen, weil er in eine Korruptionsaffäre verwickelt gewesen sein soll...Und ihm offenbar nicht wohl gesonnen."
Nun will der Geschädigte einen Anwalt einschalten, um schnell wieder an seine Geschäftsunterlagen zu kommen, "denn ich habe schliesslich nichts verbrochen und an den Staat bereits mehrere Millionen an Steuern bezahlt"....

Nachsatz/2.07.08

Nach rund vier Wochen ohne Computeranlage und Fax hat der Geschäftsmann nun den Vorgang beim Europäischen Gerichtshof in Strassburg angezeigt. da

er offenbar " in die nationale Justiz wenig Vertrauen hat und ihm wohl Vorurteile entgegenschlagen würden" weitere Fälle dort sind nicht auszuschliessen? 

01.07.2008

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