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Leserbriefe

STADTRADELN startet in die nächste Runde!

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Die Stadt Pforzheim, der Enzkreis und zahlreiche Gemeinden rufen zum Mitmachen bei der bundesweiten Aktion auf

PFORZHEIM/ENZKREIS. Die Stadt Pforzheim und der
Enzkreis rufen auch in diesem Jahr wieder vom 5. Mai bis 25. Mai zum Mitmachen bei der bundesweiten Aktion STADTRADELN auf. Das Ziel: In Teams drei Wochen lang möglichst viel Fahrrad fahren und Kilometer sammeln - egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Mit dabei sind die Enzkreiskommunen Birkenfeld,
Eisingen, Heimsheim, Illingen, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mühlacker, Neulingen, Neuhausen, Niefern-Öschelbronn, Remchingen, Straubenhardt, Sternenfels und erstmals auch Neuenbürg und Ölbronn-Dürrn.
Ein Novum gibt es ab diesem Jahr: Ob Unternehmen oder
Schule, Verwaltung oder Sportverein - Radelnde können nun
Unterteams gründen, etwa für verschiedene Abteilungen oder
Schulklassen, und künftig innerhalb des Hauptteams gegeneinander antreten. Dadurch wird der Wettbewerb innerhalb der Kommunen noch spannender.
Der offizielle Startschuss fällt am Freitag, 5. Mai, um 14 Uhr beim Rathaus in Neuenbürg. Dort starten Bürgermeister Fabian Bader, die Erste Landesbeamtin des Enzkreises Dr. Hilde Neidhardt und die Amtsleiterin des Grünflächen- und
Tiefbauamts der Stadt Pforzheim Sandra Heitkamp und laden
alle Interessierte zu einer gemeinsamen Radtour entlang der
Enz nach Pforzheim ein, wo gegen 16 Uhr Pforzheims Umweltbürgermeisterin Sibylle Schüssler am Marktplatz mit einer kühlen Erfrischung wartet.
Bei der Aktion STADTRADELN steht neben Freizeitfahrten vor
allem der Umstieg auf das Rad im Alltag im Fokus. Denn über
ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr. Durch Rad- und Fußverkehr können rund 140 Gramm Treibhausgas- Emissionen pro Personenkilometer gegenüber dem Pkw eingespart werden.
Wer also sich und dem Klima etwas Gutes tun und bei der
Aktion STADTRADELN mitmachen möchte, kann sich unter
www.stadtradeln.de/pforzheim oder
www.stadtradeln.de/enzkreis registrieren. Über die Stadtradeln-Seite des Enzkreises sind auch die Internetseiten der teilnehmenden Kommunen im Kreis zu erreichen.
Mit der kostenfreien STADTRADELN-App können die
geradelten Strecken via GPS getrackt und direkt dem Team
und der Kommune gutgeschrieben werden. In der
Ergebnisübersicht ist damit auf einen Blick erkenntlich, wo das Team und die Kommune stehen. Im Team-Chat können sich
die Mitglieder zudem zu gemeinsamen Touren verabreden oder
sich gegenseitig anfeuern.
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Fragen zum STADTRADELN beantworten Angela Gewiese und
Andrea Wexel vom Landratsamt Enzkreis (zu erreichen unter
der Mailadresse stadtradeln@enzkreis.de ) sowie Mona Dürner
von der Stadt Pforzheim (stadtradeln@pforzheim.de ).
(enz/stp)

Zum Hintergrund:
Baden-Württemberg macht sich stark für eine moderne und
nachhaltige Mobilität. Der Anteil des Radverkehrs im Mobilitätsmix soll dafür deutlich gesteigert werden. Die vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg geförderte Initiative RadKULTUR, in deren Rahmen die Aktion STADTRADELN angeboten wird, ist bereits seit 2012 eine zentrale Maßnahme des Landes zur Unterstützung einer fahrradfreundlichen Mobilitätskultur. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und
Unternehmen sowie mit der Unterstützung eines stetig wachsenden Partnernetzwerks bietet die Initiative den Menschen positive Radfahr-Erlebnisse in ihrer individuellen Alltagsmobilität. So wird deutlich: Das Fahrrad ermöglicht es, im Alltag zeitgemäß und klimaschonend mobil zu sein. Mehr unter www.radkultur-bw.de .

zahlreiche Kreiskommunen und die Stadt Pforzheim möchten
möglichst viele Menschen dazu animieren, vom 5. bis 25. Mai
bei der Aktion STADTRADELN mitzumachen - und danach
noch möglichst oft auch im Alltag in die Pedale zu treten.
enz

21.04.2023

· Kritik an Stromnetzübernahme von Tennet
· Neben dem Preis ist das Angebot entscheidend: Das 49-Euro-Ticket wird nur da gekauft, wo auch im ausreichenden Maße Busse und Bahnen fahren. Das ist insbesondere im ländlichen Raum allzu oft nicht der Fall. Daher fordert das Bündnis, dass der öffentliche Nah- und Regionalverkehr in der Stadt und mehr noch auf dem Land ausgebaut und barrierefrei wird. Dafür müssen Bund und Länder stärker in die Finanzierungsverantwortung für den gesamten ÖPNV gehen. Der kommunale ÖPNV ist heute in seinem Bestand bedroht, weil die Kommunen mit der Finanzierung allein gelassen werden. Wenn der Ausbau- und Modernisierungspakt von Bund und Ländern ein leeres Versprechen bleibt, werden die steigenden Kosten für Instandhaltung, Betrieb und attraktive Arbeitsbedingungen im ÖPNV für einen Rückbau sorgen statt für einen Ausbau.
· VCD empfiehlt: Wie kluge Verkehrspolitik und Sparen vereinbar sind
· 20 Jahre Vision Zero: Immer noch zu viele Verkehrstote
· Gestaltungsmöglichkeiten für die Kommune und sichere Mobilität für alle


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