Rubrikübersicht | Impressum | 30. November 2022


Leserbriefe

Neustart im Alten Schlachthof: Gewerbekultur eG präsentiert Architektenriege

Bild: v.l.: Stephan Mertens, Jenna van Houten, Andreas Löffler, Matthias Schmeling und Alina Koger vom Büro Löffler+Schmeling (Foto: ron)

v.l.: Stephan Mertens, Jenna van Houten, Andreas Löffler, Matthias Schmeling und Alina Koger vom Büro Löffler+Schmeling (Foto: ron)

Bei einem Pressegespräch im Zukunftsprojekt Alter Schlachthof in der Pforzheimer Nord-Oststadt wurden von der Gewerbekultur eG , hier durch die Aufsichtsratsvorsitzende Ute Hötzer, die zukünftigen Architekten und Bauplaner vom Büro Löffler+Schmeling aus Karlsruhe vorgestellt.

An dem Gespräch nahmen u.a. Stephan Mertens, Jenne van Houten, Andreas Löffler, Matthias Schmeling und Alina Kogel teil.
Die erfahrenen Architekten haben bereits viel Erfahrung mit derartigen alternativen Großprojekten gesammelt, erwähnt wurde u.a. die Mika , ein alternatives Wohnprojekt in Karlsruhe auf dem Gelände der ehemaligen US-Kaserne oder auch ein Projekt in der Vaubankaserne in Freiburg, die weitgehend autofrei ist. Prof. Andreas Löffler kennt Pforzheim auch von früher und freut sich, hier arbeiten zu dürfen, auch weil er mal die Erfahrung gemacht hätte, „dass man hier früher mit angezogener Handbremse gewirkt hätte.." Obwohl Pforzheim ja durchaus beachtliche architektonische Kleinode vorzuweisen hat, wie z. das Reuchlinhaus, Turm der Stadtkirche u.a. Gebäude. Nun wird ein Erbbauvertrag mit der Stadt unterschrieben, das ganze wird auch vom Architektenbüro ökonomisch begleitet, dafür bekommt die Gewerbekultur eG rund 1,47 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg als Zuschuß . Geplant ist auf dem grossen Gelände an der Kleiststrasse u.a. eine Wohnbebauung , „auch auf dem Dach"..
Professor Andreas Löffler nennt deshalb auch den Alten Schlachthof ein reizvolles und wichtiges Projekt, sicher auch für die Nord-Oststadt.

19.11.2022

· Bewerten Sie die Fahrradfreundlichkeit in Pforzheim
·  Feinmobilität: die feine deutsche Art der Mobilität der Zukunft
· Deutschlandticket: Bündnis fordert ergänzendes Sozialticket für maximal 29 Euro und volle Finanzierung durch Bund und Länder
· Freude und Enttäuschung nach Einigung zum Bürgergeldgesetz
· Deutscher Verkehrsplanungspreis 2022 verliehen : Sieger ist die Hansestadt Lübeck


Diskussion


mitdiskutieren
Name
Email*
Beitrag**
Spamcode
eingeben
4995
* die Emailadresse wird nicht veröffentlicht.