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Leserbriefe

Earth Hour 2023 : Gemeinsam für mehr Klimaschutz , trotz Krise!

Bild: Earth Hour am 25. März 2023 (Bild: WWF)

Earth Hour am 25. März 2023 (Bild: WWF)


Earth Hour 2023: Enzkreis und Stadt Pforzheimsetzen ein Zeichen für mehr Klimaschutz / WWF ruft alle Bürger/innen am 25. März zum Mitmachen auf

Enzkreis/Pforzheim:Der Enzkreis und die Stadt Pforzheim folgen in diesem Jahr wieder dem Aufruf des WWF Deutschland und unterstützten die „Earth Hour", die Stunde der Erde. Traditionell wird bei der Earth Hour die Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden und/oder Denkmälern für eine Stunde ausgeschaltet. Aufgrund der Energiekrise bleiben im Enzkreis und in der Stadt Pforzheim schon lange die Lichter aus - was jedoch kein Grund ist, die Stunde der Erde nicht zu begehen.

Felicia Wurster, Teamleiterin der Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH, erklärt: „Um Energie zu sparen, haben der Enzkreis und die Stadt Pforzheim ihre Wahrzeichen schon länger nicht mehr beleuchtet. Dennoch ist es uns ein großes Anliegen, die Earth Hour auch in diesem Jahr zu unterstützen und gemeinsam ein Zeichen für den Klima-schutz zu setzen." Frau Wurster ruft daher die Bewohnerinnen und Bewohner des Landkreises und der Stadt auf, mitzumachen: „Nach einem Jahr mit verheerenden extremen Wetterereignis-sen, einer Energiekrise und sich ändernden politischen Prioritäten ist die Earth Hour 2023 ein wichtiger Moment, um unsere Unterstützung für ambitionierten Klimaschutz zu zeigen. Wer auch sonst im Alltag Energie einsparen möchte, kann gerne in die keep zu einer kostenlosen Energieberatung kommen. Terminvereinbarungen sind unter www.keep-energieagentur.de/terminbuchung oder telefonisch unter 07231 308 6868 möglich."

Ob von zuhause oder unterwegs, ob analog oder digital - der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour 2023 mitzumachen und sich auf www.wwf.de/earth-hour anzumelden.In Deutschland steht die weltweite Aktion auch im Jahr 2023 im Zeichen des Klimaschutzes. Wenn es in diesem Jahrzehnt nicht gelingt, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, drohen Mensch und Natur katastrophale Konsequenzen: Waldbrände, Dürren und Überflutungen werden häufiger und heftiger. Lebensräume werden zerstört, Arten sterben aus. Dieses Jahrzehnt und diese Legis-laturperiode werden darüber entscheiden, ob wir die Klimakrise noch auf ein kontrollierbares Maß beschränken können.

Ein kleiner Helfer im Alltag für eine effiziente und CO2-arme Stromnutzung kann übrigens die App StromGedacht sein. Diese meldet eine Überlastung des Stromnetzes und regt zu einer Änderung des Nutzerverhaltens an, wodurch weniger fossile Rohstoffe zugunsten von erneuer-baren Energien verwendet werden.


Hintergrund:
Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum 17. Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde" auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen rund 7.000 Städte teil. In Deutschland endete die Earth Hour 2022 mit einer Rekordbeteiligung von 663 Städten und Gemeinden.

PM

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