Rubrikübersicht | Impressum | 22. Juni 2024


Leserbriefe

Earth Hour 2023: Mehr Klimaschutz trotz Krise

Bild:

Stadt Pforzheim setzt erneut ein Zeichen

Die Stadt Pforzheim folgt in diesem Jahr wieder dem Aufruf des WWF Deutschland und unterstützt
am 25. März die „Earth Hour", die Stunde der Erde. Traditionell wird während der Earth Hour ab 20.30 Uhr
für eine Stunde die Beleuchtung öffentlicher Gebäude und Denkmäler ausgeschaltet. Aufgrund der
Energiekrise bleiben in Pforzheim bereits seit September 2022 die Lichter aus - was jedoch kein Grund ist,
nicht bei der Earth Hour dabei zu sein. Umweltbürgermeisterin Sibylle Schüssler erklärt: „In Zeiten von
Krieg, Energiekrise und einer angespannten politischen Lage dürfen wir den Umweltschutz nicht außer Acht
lassen. Uns ist es ein großes Anliegen, die Earth Hour auch in diesem Jahr zu unterstützen und gemeinsam
ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen." Die weltweite Aktion steht auch 2023 im Zeichen des
Klimaschutzes. Wenn es in diesem Jahrzehnt nicht gelingt, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen,
drohen Mensch und Natur katastrophale Konsequenzen: Waldbrände, Dürren und Überflutungen werden
häufiger und heftiger. Lebensräume werden zerstört, Arten sterben aus. Bürgermeisterin Schüssler fordert
daher alle Pforzheimerinnen und Pforzheimer zum Mitmachen auf. Ob von zu Hause oder unterwegs,
analog oder digital - alle sind eingeladen, das Licht für eine Stunde auszuschalten und sich auf wwf.de/
earth-hour anzumelden.
Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum 17. Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr
2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde" auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern
stpf

21.03.2023

· Kritik an Stromnetzübernahme von Tennet
· Neben dem Preis ist das Angebot entscheidend: Das 49-Euro-Ticket wird nur da gekauft, wo auch im ausreichenden Maße Busse und Bahnen fahren. Das ist insbesondere im ländlichen Raum allzu oft nicht der Fall. Daher fordert das Bündnis, dass der öffentliche Nah- und Regionalverkehr in der Stadt und mehr noch auf dem Land ausgebaut und barrierefrei wird. Dafür müssen Bund und Länder stärker in die Finanzierungsverantwortung für den gesamten ÖPNV gehen. Der kommunale ÖPNV ist heute in seinem Bestand bedroht, weil die Kommunen mit der Finanzierung allein gelassen werden. Wenn der Ausbau- und Modernisierungspakt von Bund und Ländern ein leeres Versprechen bleibt, werden die steigenden Kosten für Instandhaltung, Betrieb und attraktive Arbeitsbedingungen im ÖPNV für einen Rückbau sorgen statt für einen Ausbau.
· VCD empfiehlt: Wie kluge Verkehrspolitik und Sparen vereinbar sind
· 20 Jahre Vision Zero: Immer noch zu viele Verkehrstote
· Gestaltungsmöglichkeiten für die Kommune und sichere Mobilität für alle


Diskussion


mitdiskutieren
Name
Email*
Beitrag**
Spamcode
eingeben
3012
* die Emailadresse wird nicht veröffentlicht.
Datenschutz / Impressum