Rubrikübersicht | Impressum | 15. Dezember 2025


Termine

Weltweite Klimastreiks während der Klimakonferenz auch in Deutschland

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Am Freitag, den 14. November, gehen weltweit Menschen auf die Straße im Rahmen des globalen Klimastreiks von Fridays for Future.

Auch in Deutschland ruft die Bewegung in über 50 Städten zu Aktionen auf. Anlass sind unter anderem die Klimakonferenz COP30 in Brasilien und eine neue Prognose des United Nations Environment Programme (UNEP): Mit der derzeitigen Klimapolitik steuere die Erde auf eine Erwärmung von bis zu 2,8 Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten zu, weit über dem im Jahr 2015 im Pariser Klimaschutzabkommen beschlossenen Ziel von 1,5 Grad.

„2,8 Grad, das ist kein abstrakter Wert, das bedeutet unkontrollierbare Kipppunkte, Dürren, Fluten und Hunger. Wenn die Politik weiter so handelt, verrät sie ihre eigenen Versprechen von Paris. Besonders die Bundesregierung und die EU müssen endlich handeln, statt weiter zu blockieren!", sagt Yasin Hinz von Fridays for Future Deutschland.

Während in Ländern wie Jamaika, dem Kongo und den Philippinen, die kaum zur Klimakrise beigetragen haben und in denen Katastrophen immer heftiger werden, fehlen in Europa weiterhin konsequente Maßnahmen. „Dass wir zehn Jahre nach dem Pariser Abkommen über 2,8 Grad sprechen müssen, ist ein Offenbarungseid der internationalen Klimapolitik", so Hinz weiter.

Deshalb ruft Fridays for Future am 14. November bundesweit zu Demonstrationen und kreativen Aktionen auf - von klassischen Demos über Laternen- und Lichtaktionen bis hin zu leuchtenden Schriftzügen. Proteste finden unter anderem in Berlin, Hamburg, Köln und Halle (Saale) statt.

"Hier in Belém wird sich entscheiden, ob die Regierungen dieser Welt den Mut haben, ihre leeren Versprechen endlich mit Leben zu füllen. 2,8 Grad sind ein politisches Versagen und die Folgen wären katastrophal. Am Freitag stehen wir weltweit auf der Straße, und am Samstag tragen wir diesen Protest direkt vor die Türen der COP. Der Druck wächst, auf den Straßen und in den Verhandlungsräumen. Wir werden nicht aufhören, bis Klimagerechtigkeit Realität ist." sagt Carla Reemtsma von Fridays for Future Deutschland.
PM/FFF


Am Freitag, den 14. November, gehen weltweit Menschen auf die Straße im Rahmen des globalen Klimastreiks von Fridays for Future.

Auch in Deutschland ruft die Bewegung in über 50 Städten zu Aktionen auf. Anlass sind unter anderem die Klimakonferenz COP30 in Brasilien und eine neue Prognose des United Nations Environment Programme (UNEP): Mit der derzeitigen Klimapolitik steuere die Erde auf eine Erwärmung von bis zu 2,8 Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten zu, weit über dem im Jahr 2015 im Pariser Klimaschutzabkommen beschlossenen Ziel von 1,5 Grad.

„2,8 Grad, das ist kein abstrakter Wert, das bedeutet unkontrollierbare Kipppunkte, Dürren, Fluten und Hunger. Wenn die Politik weiter so handelt, verrät sie ihre eigenen Versprechen von Paris. Besonders die Bundesregierung und die EU müssen endlich handeln, statt weiter zu blockieren!", sagt Yasin Hinz von Fridays for Future Deutschland.

Während in Ländern wie Jamaika, dem Kongo und den Philippinen, die kaum zur Klimakrise beigetragen haben und in denen Katastrophen immer heftiger werden, fehlen in Europa weiterhin konsequente Maßnahmen. „Dass wir zehn Jahre nach dem Pariser Abkommen über 2,8 Grad sprechen müssen, ist ein Offenbarungseid der internationalen Klimapolitik", so Hinz weiter.

Deshalb ruft Fridays for Future am 14. November bundesweit zu Demonstrationen und kreativen Aktionen auf - von klassischen Demos über Laternen- und Lichtaktionen bis hin zu leuchtenden Schriftzügen. Proteste finden unter anderem in Berlin, Hamburg, Köln und Halle (Saale) statt.

 

"Hier in Belém wird sich entscheiden, ob die Regierungen dieser Welt den Mut haben, ihre leeren Versprechen endlich mit Leben zu füllen. 2,8 Grad sind ein politisches Versagen und die Folgen wären katastrophal. Am Freitag stehen wir weltweit auf der Straße, und am Samstag tragen wir diesen Protest direkt vor die Türen der COP. Der Druck wächst, auf den Straßen und in den Verhandlungsräumen. Wir werden nicht aufhören, bis Klimagerechtigkeit Realität ist." sagt Carla Reemtsma von Fridays for Future Deutschland.

Termin in Pforzheim : 14.11. 25, 16:00 Uhr ,  Platz des 23. Februar 

PM/FFF

07.11.2025

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