Rubrikübersicht | Impressum | 30. Juni 2022


Leserbriefe

Ort des Massenmordes : Besuch im KZ Ausschwitz

Bild: Aus Pforzheim wurden Menschen auch über Gurs u.a.  nach Ausschwitz deportiert und dort umgebracht (Foto: Prellbock am Hauptgüterbahnhof, ron)

Aus Pforzheim wurden Menschen auch über Gurs u.a. nach Ausschwitz deportiert und dort umgebracht (Foto: Prellbock am Hauptgüterbahnhof, ron)

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat am Montag, 15. November 2021, das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz besucht.

Sie hat sowohl in der Gedenkstätte des Stammlagers Auschwitz als auch im ehemaligen Außenlager Auschwitz-Birkenau der Millionen Menschen gedacht, die dort und an vielen anderen Orten in Europa von den Nazis ermordet wurden. Außerdem hat Grütters in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz Gespräche mit den dort Verantwortlichen und jungen Gästen geführt.

Staatsministerin Monika Grütters: „Das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz war ein von Deutschen betriebenes Vernichtungslager. Es ist weltweit das Symbol für die unfassbaren Verbrechen, die von Deutschen im Zweiten Weltkrieg begangen wurden. Ausschwitz zeigt, wohin Hass, Hetze, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit führen können. Wir werden die Millionen Jüdinnen, Juden und alle anderen Menschen niemals vergessen, die dem Rassenwahn der Nazis zum Opfer fielen. Aus den Gräueltaten der Nationalsozialisten erwächst eine große Verantwortung für uns, jetzt und für alle Zeit. Die Auseinandersetzung mit dem Holocaust ist und bleibt für mich der zentrale Orientierungspunkt, von dem ausgehend wir unsere eigene Geschichte betrachten. Deshalb müssen wir uns aktuellen Tendenzen, die Menschheitsverbrechen der NS-Zeit zu relativieren, energisch entgegenstellen. Das Eintreten gegen Antisemitismus und Diskriminierungen ist nicht nur ein staatliches Handlungsprinzip, sondern eine moralische Pflicht jedes Einzelnen von uns."
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA

16.11.2021

· Kein Fortschritt beim Klimaschutz im Regionalverkehrsplan (RVP) der Region Stuttgart.
· Gäubahn-Unterbrechung: VCD wendet sich an Eisenbahn-Bundesamt
· Interessante Win-Win Lösung um das 9 Euro Ticket - in Verbindung mit der Energiepauschale
· Zur Aufhebung der Strafvorschrift Paragraf 219a StGB
· Deutliche Entgeltsteigerungen in der Leiharbeit 2022


Diskussion


mitdiskutieren
Name
Email*
Beitrag**
Spamcode
eingeben
5842
* die Emailadresse wird nicht veröffentlicht.