Rubrikübersicht | Impressum | 03. Dezember 2022


Leserbriefe

Kritik an der aktuellen Bäderpolitik in Pforzheim

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Die Mehrheit des Vorstandes des Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. schließt sich der Kritik des DLRG e.V. in den Briefen vom letzten Jahr vollumfänglich an.

"Der zweite Brief des DLRG e.V. und seines Vorsitzenden Jens Kühn erläutert die Situation zu den Bädern sehr detailliert und beschreibt klar wie ein zukünftiges Bad am Standort Emma-Jaeger-Straße aussehen würde. Der Vorstand des WFP e.V. hat sich in der Vergangenheit gegen diese Option ausgesprochen, weil ein Familienbad an diesem Standort nicht möglich ist. Dagegen würde ein Bad am Wartberg erstens das Freibad sichern und zweitens ein Familienbad ermöglichen. Darüber hinaus wäre mehr Geld für alle Bäder vorhanden.", so der Vorstand des WFP e.V.
Alle diejenigen, die das Gegenteil behaupten und der Bürgerschaft glauben machen wollen, dass an dem Standort Emma-Jaeger-Straße mehr möglich wäre als ein Schul- und Sportbad wie es vergleichbar in Huchenfeld gebaut wird, sind entweder beratungsresistent oder handeln und äußern sich wider besseren Wissens. Spätestens nach den Haushaltsberatungen ist offensichtlich, dass mit der Entscheidung von einer Mehrheit des Gemeinderates, Geld verbrannt wird auf Kosten zukünftiger Generationen Pforzheimer Familien und ihren Kindern. Mit familienfreundlicher Politik ist das nicht vereinbar.
Die Mehrheit des Vorstandes des WFP e.V. spricht sich ebenfalls für eine Befragung der Bürgerschaft zur Bäderfrage aus bevor weiter Geld in die vom Gemeinderat beschlossene Option investiert wird. Deshalb ist der weitere Prozess zur Verfolgung der Umsetzung des Gemeinderatsbeschlusses sofort zu stoppen.
Der WFP e.V. wird Kontakt zu den Akteuren des Sports aufnehmen, um dieses Ziel weiter zu verfolgen.
Das WFP-Vorstandsmitglied Monika Descharmes hat eine abweichende Meinung. Sie spricht sich für den Bäder-Beschluss des Gemeinderates Anfang 2020 und darauf aufbauend für den Beschluss des EJB-Verbau letztes Jahr aus.

PM

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