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Mobil ohne Auto 2015 in Pforzheim wieder ein Erfolg - Zukunft der Veranstaltung unsicher..

Bild: Bürgermeister Alexander Uhlig (mit Fahrrad) öffnete MoA 2015 im Würmtal

Bürgermeister Alexander Uhlig (mit Fahrrad) öffnete MoA 2015 im Würmtal

Rund 2000 Teilnehmer nutzten wiederum den autofreien Sonntag, um auf der 16 Km langen Strecke vom Kupferhammer in Pforzheim nach Mühlhausenzu radeln, skaten, laufen, oder zu wandern  .


 

Im Angebot waren u.a. eine Radtour vom VCD, eine Wabnderung vom DAV und ein ökomunenischer Gottesdienst in Mühlhausen, dem Endpunkt der Strecke.

Gegen 12 Uhr eröffnete Baubürgermeister Alexander Uhlig beim Flußkraftwerk Würmtal (KWT) die für den Autoverkehr tagsüber gesperrten Strecke, BM Uhlig weis auch darufhin, dass die umweltfreundliche Veranstaltung  auf der Kippe stehen könnte, da die stadteigene WSP  als Organisator eventuell  Streichungen bei 13 Veranstaltungen durchführen muss.

Es ist also wichtig, dass die Bürger diese nichtkommerzielle Veranstaltung auch unterstützt - durch Teilnahme  daran.

Längs der Würmtalstreckewaren diverseAktionspunkte aufgebaut, so Ponyreiten, Kinderschutzbund, Hüpfburg, Fahrradwerkstatt, WiP mit einem Verkehrsquiz (wieviel Geld gibt Pforzheim für MoA aus? Antwort 30000 Euro). Weitere Fragen waren der lfd. Etat für Radwege (1,4 Mio. Euro), Pforzheim liegt damit im Städteranking des ADFC auf Platz 35, Heilbronn z.B. auf Platz 17...

Aber  auch Verpflegungsstände und sogar ein Pfälzer Crepes-Mobil waren vorhanden..

Ärgerlich war die Tatsache, dass auf der autofreien Strecke sich trotzdem

zumeist uneinsichtige, ältere Autofahrer recht rustikal mit ihrem Kfz Zugang verschafften, die Teilnehmer behinderten oder sogar über auf dem Boden liegenden Plakate fuhren, um zur Würmtalgaststätte des Sportclubs zu gelangen. Hier mussin Zukunft rigoros am Kreisel abgewiesen werden, auch der Pächter der Gaststätte muss dazu entsprechend ermahnt werden.. 

Der ehemalige Koordinator Klaus Wolf erwähnte noch , dass man früher  mit Kostenvon rund 1000 Euro ausgekommen sei, Geld für grosseund teure Anzeigen wiejetzt in der Lokalpresse zu sehen waren, habe man nicht gehabt ..

Hier würde aufgrund auch der finanzielle angespannten Lage der Stadt ein

öffentlicher Aufruf des OB doch ausreichen?

BM Uhlig sagte uns dazu, " wir haben doch die Anzeigen geschaltet , das

reicht doch".. 

22.06.2015

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