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Nie wieder Krieg - nie wieder Faschismus! VVN Gedenkfeier am Totensonntag in Pforzheim

(30.09.2012 - 20:57)


Janka Kluge, VVN


Gerade mal fünfzehn Besucher kamen zur traditionellen Gedenkfeier für die Opfer von Faschismus und Krieg unterhalb des Grosskreuzes auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof. Darunter auch drei amtierende bzw. ehemalige Stadträte. Die Eröffnungsrede hielt Rüdiger Jungkind von der VVN, Pforzheim-Enzkreis. Er verwies auf die Notwendigkeit dem Rechtsextremismus Widerstand zu leisten. Auch der antisemitische Angriff von Ende 2008 in Niefern-Öschelbronn sowie die alljährliche Mahnwache am 23. Februar auf dem Wartberg wurden kritisiert.Weiter ging es mit der VVN-Landesvorsitzenden Janka Kluge, die von der Zerstörung Gernikas als erster Stadt in Europa vor dem zweiten Weltkrieg durch die Nazis erzählte:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Antifaschisten,
wir sind heute hier zusammengekommen um an die Opfer des Faschismus zu erinnern.An die Opfer des Faschismus zu erinnern bedeutet immer in die Vergangenheit zu blicken.Seit zwanzig Jahren hat Pforzheim eine Städtepartnerschaft mit der spanischen Stadt Guernica. Guernica wurde während des spanischen Bürgerkriegs von der deutschen Luftwaffe fast vollständig zerstört. Es ist wichtig, dass es solche Partnerschaften von Stadt zu Stadt gibt, allerdings verschleieren sie auch etwas. Guernica wurde eines der ersten Opfer der faschistischen Expansions- und Eroberungspolitik, wogegen Pforzheim wegen seiner Rüstungsindustrie bombardiert wurde. Viele Tote hier und viele Tote dort – der Unterschied darf aber nicht verschwiegen werden. Deswegen ist es auch wichtig, dass viele Menschen gegen eine sogenannte Erinnerungsmahnwache am 23. Februar von Neonazis aus Süddeutschland demonstrieren. Es ist keine Privatsache, wenn Nazis in Dresden, oder Pforzheim an die schreckliche Nacht der Bombardierung erinnern und dabei den deutschen Faschismus verherrlichen. Unerträglich ist in diesem Zusammenhang, wenn die Stadtverwaltung und Polizei antifaschistischen Protest versucht zu behindern, oder unmöglich zu machen, anstatt nach Wegen zu suchen die Nazis an ihrem Gedenken zu hindern,Der spanische Bürgerkrieg war für Hitler und die Wehrmacht nur das Vorspiel zum 2. Weltkrieg, zur Unterwerfung Europas. Vor wenigen Wochen haben wir an den siebzigsten Jahrestag des Überfalls Hitler Deutschlands auf Polen erinnert. Nach der Wehrmacht kam die SS in die besetzten Länder. Sie ermordeten die osteuropäischen Juden, die Intelligenz der Länder kommunistische Funktionäre. Seit langem ist bekannt, dass die Wehrmacht keinen sauberen, anständigen Krieg geführt hat. Die Soldaten bis zur obersten Heeresleitung waren genauso in Mordaktionen beteiligt, wie die SS. Unmittelbar mit dem Überfall auf Polen hängt noch ein weiteres Verbrechen Hitler-Deutschlands zusammen. Die Aktion T4, die Ermordung der Kranken und Behinderten Menschen in Deutschland. Die NSDAP hat in ihren Schriften und Reden immer wieder angekündigt, dass sie nutzlose Esser ausmerzen will. Ziel war der sogenannte gesunde Volkskörper. Hitler ist auf einem Ärztekongress einmal gefragt worden, warum er die Euthanasie noch nicht angeordnet hat. Er antwortete dem fragenden Präsidenten der Ärztekammer, dass er damit warte, bis Krieg sei, damit die Bevölkerung abgelenkt ist. Nach dem Überfall auf Polen gab Hitler in einem Geheimerlass den Befehl die Mordmaschinerie anlaufen zu lassen. Als erstes wurde Württemberg ausgesucht. Im Stuttgarter Innenministerium wurde die Krüppelanstalt Grafeneck ausgesucht. Grafeneck liegt auf der Schwäbischen Alb. Im Jahr 1940 wurden in Grafeneck mehr als zehntausend Menschen systematisch ermordet. Aus allen Pflegeanstalten Württembergs, aber auch aus benachbarten Ländern wurden kranke Menschen nach Grafeneck gebracht und am selben Tag ermordet. Die grauen Busse, in denen die Menschen nach Grafeneck gebracht wurden, sind noch immer Symbol für diesen ersten industriellen Massenmord. Von Grafeneck führt eine direkte Linie zu den Vernichtungslagern in Osteuropa. Ein Drittel der ungefähr 100 Menschen, die in Grafeneck gearbeitet haben, damit der Massenmord reibungslos abläuft waren später in den Vernichtungslagern beschäftigt.Hier auf dem Friedhof legte die Friedhofsverwaltung in den sechziger Jahren ein Gräberfeld für die Opfer der Bombardierung von Pforzheim an. 40 Grabplatten hiervon tragen Namen, die allerdings nicht im brennenden Pforzheim ums Leben gekommen sind, vielmehr sind sie in Konzentrationslagern und in Grafeneck ermordet worden. Auf den Grabplatten findet sich kein Hinweis hierauf. Lediglich in den Akten der Friedhofsverwaltung kann es nachgelesen werden. Es ist ein Skandal, dass die von den Nationalsozialisten Ermordeten mit den anderen gleichgesetzt wurden. Sie hatten nicht das gleiche Schicksal, sie waren Antifaschisten, die aktiv gegen den Hitlerfaschismus gekämpft haben, oder wurden wegen ihrer Behinderungen – als rassisch minderwertig aussortiert - und ermordet.Eine Liste aus der Anstalt Hulb bei Rastatt, die erst vor wenigen Jahren aufgetaucht ist, belegt, dass es viele Behinderte und Kranke waren, die aus Pforzheim ermordet wurden. Allein auf dieser Liste sind die Namen von 79 Menschen belegt, die nach Grafeneck gebracht wurden und dort ermordet wurden. Das jüngste Opfer dieses Rassewahns war ein Kind mit 8 Jahren, der Älteste 66 Jahre alt. Die Erinnerungs- und Gedenkpolitik in der Bundesrepublik wurde auf den militärischen und konservativen Widerstand reduziert. Bereits kurz nach der Befreiung vom Hitler-Faschismus wurde diese Haltung zur offiziellen Doktrin. Die Argumentation war: weil die Kommunisten nicht nur gegen Hitler, sondern in erster Linie für eine andere Staatsform gekämpft haben, darf an sie nicht erinnert werden. In dieser Anfangszeit des Kalten Kriegs entwickelte sich das Schlagwort `Rot ist gleich Braun´. Diese Verdrehung und Verharmlosung der Geschichte des deutschen Faschismus prägt bis heute die Erinnerungspolitik. Wenn in einem Atemzug von den zwei deutschen Diktaturen gesprochen wird, oder in den ehemaligen Konzentrationslagern Buchenwald und Sachsenhausen Ausstellungen über die Gefangenenlager, die in der Nachkriegszeit dort eingerichtet waren. Nur am Rande wird erwähnt, dass dort in hauptsächlich ehemalige NSDAP-Mitglieder inhaftiert waren. Warum fordert niemand, das im Zuchthaus in Ludwigsburg, oder im Konzentrationslager Dachau solche Ausstellungen eingerichtet werden. Dort waren nach der Befreiung ebenfalls Nazi-Täter inhaftiert. Erinnerung an die Verbrechen des deutschen Faschismus wird bis heute instrumentalisiert.In die selbe Richtung geht es, wenn jetzt von der Koalition vereinbart wurde, dass Initiativen die sich um Opfer rechter Gewalt kümmern nur weiter gefördert werden, wenn sie sich gleichermaßen um die Opfer linker Gewalt kümmern. Der neuen Regierung ist es egal, dass es nicht die Linken und Antifaschisten, sind, die Menschen durch die Straßen jagen, verprügeln und ermorden. Hauptsache links ist gleich rechts.Besonders empfindlich reagiert die deutsche Politik, wenn es um die Frage geht, was hätte ein einzelner tun können. Dem einzelnen Menschen wird schlichtweg die Möglichkeit abgesprochen erkennen zu können, dass die Politik Hitlers geradewegs in den Krieg führte. Dem Einzelnen wird auch das Recht abgesprochen aktiv zu werden und gegen Hitler zu kämpfen. Es gibt aber ein Gegenbeispiel. Georg Elser, ein einfacher Arbeiter aus einem Dorf bei Heidenheim. Er plante allein ein Attentat auf Hitler. Diesen leider misslungene Anschlag auf Hitler plante er über ein Jahr bis ins kleinste Detail. Er ließ sich ein Jahr jede Nacht in den Münchner Bürgerbräukeller einschließen. Hitler hielt dort zur Erinnerung an den missglückten Marsch auf München jedes Jahr ein Rede vor alten Kämpfern der NSDAP. Vor siebzig Jahren, am 8. November 1939 explodierte die Bombe, genau wie er es geplant hatte. Leider hat Hitler die Veranstaltung wegen schlechten Wetters früher verlassen, als geplant. Er konnte nicht mit dem Flugzeug zurück nach Berlin, sondern musste das Auto nehmen. Georg Elser wollte nach dem missglückten Attentat in die Schweiz flüchten. Er wurde aber kurz bevor er die Grenze erreicht hatte verhaftet.

Bei einem Verhör der Gestapo erklärt er:
“Die von mir angestellten Betrachtungen zeitigten das Ergebnis, dass die Verhältnisse in Deutschland nur durch eine Beseitigung der augenblicklichen Führung geändert werden könnten. Unter der Führung verstand ich die `Obersten´, ich meine damit Hitler, Göring und Goebbels. Durch meine Überlegungen kam ich zu der Überzeugung, dass durch die Beseitigung dieser 3 Männer andere Männer an die Regierung kommen, die an das Ausland keine untragbaren Forderungen stellen, `die kein fremdes Land einbeziehen wollen´ und die für eine Verbesserung der sozialen Verhältnisse der Arbeiterschaft Sorge tragen werden.“

Georg Elser wurde zum persönlichen Häftling Hitlers erklärt. Nach dem Krieg sollte ihm ein großer Schauprozess gemacht werden. Kurz vor der Befreiung wurde er im KZ Sachsenhausen ermordet. Lange hielten sich Gerüchte, dass er eigentlich für die SS gearbeitet habe.Vor zehn Jahren erklärte der Chemnitzer Politologe Lothar Fritze in seiner Antrittsvorlesung, dass Elser kein Recht gehabt hat das Attentat auf Hitler zu verüben, weil er damit den Tod Unschuldiger in Kauf genommen hat.Antisemitismus, Antizigansismus und seit einigen Jahren verstärkt Hass auf muslimische Menschen ist ein fester Bestandteil dieser Gesellschaft. Vor drei Wochen wurde eine Mauer der Neuen Synagoge in Dresden mit Hakenkreuzen und nationalsozialistischen Parolen beschmiert. Ebenfalls in Dresden fand gerade ein Prozess gegen einen jungen russlanddeutschen Mann statt. Er hatte in einem Beleidigungsverfahren gegen ihn eine junge schwangere Muslim erstochen. Ihr Mann, der ihr zur Hilfe kommen wollte wurde von einem hinzugeeilten Polizisten angeschossen. Wohlgemerkt ihr Mann, nicht der Täter. In Deutschland wurde diese Tat zunächst totgeschwiegen. Erst nachdem in der arabischen Welt groß darüber berichtet wurde, ist der Mord auch hier zum Thema geworden. Von außen aufgezwungen, nicht weil sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft gegen diesen rassistischen Mord wehrt. Er ist einer von Hunderten seit dem Fall der Mauer vor zwanzig Jahren. Hier in Pforzheim haben Schüler eines Gymnasiums einen jüdischen Mitschüler drangsaliert und beleidigt. Sie sind sogar vor das elterliche Haus gezogen und haben dort antisemitische Parolen gegrölt und an die Hauswand uriniert. Die Schulleitung und die Lehrer des Gymnasiums haben aber sofort reagiert und die beteiligten Schüler von der Schule geworfen. Außerdem mussten sich die Schüler in Projekten und Arbeitsgruppen mit Antisemitismus auseinandersetzen. Allerdings hat der jüdische Schüler hat inzwischen ebenfalls die Schule gewechselt das ist wahrscheinlich ist ein Zeichen dafür, dass ihn die Mitschüler dafür gemobbt haben, dass er die Vorfälle öffentlich gemacht hat. Untersuchungen zeigen seit Jahren, dass der Rassismus, die Fremdenfeindlichkeit tief in der Mitte der deutschen Gesellschaft verankert ist. Wir alle müssen diesem Rassismus entgegentreten, wo immer er uns begegnet. Sei es auf der Arbeit, in der Nachbarschaft, beim Einkaufen oder im Freundeskreis. Lasst uns das Land zu einem Land machen, in dem alle Menschen gerne und gut leben können. Danke © Janka KlugeEs gilt das gesprochene Wort


[i] Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung – Baden-Württemberg I

VAS-Verlag 1991

[ii] Gestapo-Protokoll vom November 1939, zitiert nach Wikipedia Georg Elser





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